Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Brühl-Heide: Tradition und Innovation

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Brühl-Heide wurde am 17. Juli 1927 von einer Gruppe heimatverbundener und schießsportfreudiger Männer gegründet. Seitdem ist sie ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Heide.
Die ersten Jahre des Vereinslebens waren geprägt von sportlichen und geselligen Aktivitäten. So feierte die Bruderschaft bereits 1928 ihr erstes Schützenfest.

Der Zweite Weltkrieg unterbrach die Vereinsarbeit. Erst 1946 konnte die Bruderschaft ihre Aktivitäten wieder aufnehmen.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Bruderschaft stetig weiter. So wurde 1971 das Vereinsgelände von der Firma Rheinbraun gekauft und 1974 wurde die Bruderschaft Mitglied im Deutschen Schützenbund.
1977 feierte die Bruderschaft ihr 50-jähriges Jubiläum.
In den 1980er Jahren setzte die Bruderschaft ein besonderes Zeichen der Solidarität. Sie beteiligte sich an der Hilfsaktion „Kambodscha-Hilfe“ und konnte dem Projekt über 7.000 DM zur Verfügung stellen.
In den 1990er Jahren wurde der Fokus auf das soziale Engagement der Bruderschaft gelegt. So wurden regelmäßig Altkleidersammlungen durchgeführt und karitative Organisationen unterstützt.

Im Jahr 2002 feierte die Bruderschaft ihr 75-jähriges Jubiläum.
In den letzten Jahren hat sich die Bruderschaft weiterentwickelt. So wurden 2010 auch Damen als aktive Mitglieder aufgenommen und 2013 richtete die Bruderschaft das Diözesanfest aus.
Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Brühl-Heide ist heute ein lebendiger Verein, der sich durch Tradition und Innovation auszeichnet. Die Mitglieder engagieren sich für den Schießsport, das soziale Miteinander und das kulturelle Leben in Heide.
Eine chronologische Übersicht über den Verein finden Sie hier
