Fast 100 Jahre.
Ein Stück Heimat.
Vom Anfang einer Bruderschaft bis heute –
getragen von Menschen, Gemeinschaft und Tradition.
Aus einer Idee wird eine Bruderschaft.
Im Jahr 1927 beginnt die Geschichte der St. Hubertus Schützenbruderschaft Brühl-Heide.
Was damals seinen Anfang nahm, ist über Generationen gewachsen und bis heute ein fester Bestandteil des Lebens in Brühl-Heide.
Fahnenweihe und erstes Schützenfest – ein Jahr nach der Gründung nimmt das Vereinsleben sichtbar Gestalt an.
Unterbrechung.
Und Neubeginn.
Die ersten Jahrzehnte der Bruderschaft waren von Aufbau, Unterbrechung und schließlich einem neuen Anfang geprägt. Nach den Kriegsjahren nahm das Vereinsleben wieder Gestalt an.
Der Verein wächst.
Mit der Einweihung des KK-Standes erhält der Schießsport eine weitere feste Grundlage.
Das Vereinsleben ruht.
Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wird die Vereinsarbeit eingestellt.
Ein neuer Anfang.
Nach den Kriegsjahren beginnt der Neuaufbau. Die Bruderschaft beantragt die Aufnahme in die Erzbruderschaft und erhält den Namen „Schützenbruderschaft St. Hubertus 1927 Heide“.
Wieder gemeinsam feiern.
Das erste Schützenfest nach dem Krieg wird gefeiert – das Vereinsleben ist zurück.
Die Bruderschaft wächst.
Aus Gemeinschaft wird Zukunft.
Mit dem 25-jährigen Jubiläum 1952 beginnt eine Zeit, in der sich die Bruderschaft Schritt für Schritt weiterentwickelt. Neue Generationen kommen hinzu, das Vereinsgelände wächst und aus dem Wiederaufbau entsteht eine feste Heimat für die Gemeinschaft.
25 Jahre Bruderschaft.
Die Bruderschaft feiert ihr erstes großes Jubiläum. Gleichzeitig entsteht eine starke Jungschützenabteilung – die nächste Generation wird Teil der Gemeinschaft.
Ein neuer Hochstand.
Mit der Einweihung eines neuen Hochstandes entwickelt sich auch der Schießsport weiter.
Mehr Raum für den Verein.
Luftgewehr- und KK-Stand sowie ein Aufenthaltsraum werden fertiggestellt. Die Bruderschaft wird in das Vereinsregister eingetragen.
Eine eigene Heimat.
Die Bruderschaft kauft das Vereinsgelände von Rheinbraun. Peter Schneider wird Diözesankönig. 1972 folgen die Schülerschützenabteilung und die Mitgliedschaft im Rheinischen Schützenbund.
50 Jahre Bruderschaft.
Zum 50-jährigen Jubiläum wird eine moderne Schützenhalle mit zwölf Luftgewehrbahnen fertiggestellt.
Tradition bewahren.
Verantwortung übernehmen.
In den folgenden Jahrzehnten wächst nicht nur das Vereinsleben. Die Bruderschaft engagiert sich für andere, schafft neue Traditionen und entwickelt ihre Heimat am Seeweg weiter.
Eine Tradition beginnt.
Zum ersten Mal findet das traditionelle Ostereierschießen statt – eine Veranstaltung, die bis heute fest zum Vereinsleben gehört.
Engagement für andere.
Die erste Papier- und Altkleidersammlung für Hilfsprojekte wird organisiert. Gleichzeitig findet erstmals ein „Tag der offenen Tür“ statt.
Beim Festzug „700 Jahre Brühl“ beteiligt sich die Bruderschaft mit der traditionellen Klüttenherstellung.
Ein besonderer Erfolg.
Richard Schlengermann wird Bundesprinz – ein besonderer Moment in der Geschichte der Bruderschaft.
Heimat weiterentwickeln.
1995 erfolgen weitere Anbaumaßnahmen am Seeweg. 1999 beginnt die jährliche Altkleidersammlung der Bruderschaft.
Ein Dreivierteljahrhundert Gemeinschaft.
Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Brühl-Heide feiert ihr 75-jähriges Jubiläum.
Tradition bleibt.
Und entwickelt sich weiter.
Die Bruderschaft öffnet sich, entwickelt ihre Vereinsanlage weiter und schafft neue Veranstaltungen. Bewährte Traditionen bleiben erhalten – und bekommen neue Formen.
Gemeinschaft entwickelt sich weiter.
Frauen werden als aktive Mitglieder in die Bruderschaft aufgenommen – ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Vereinslebens.
Vieles bewegt sich.
2013 wird zu einem Jahr voller besonderer Ereignisse und Veränderungen für die Bruderschaft.
Dirk Vetterling wird Diözesankönig.
Die Schützenhalle wird neugestaltet und technisch modernisiert.
Das erste Heider Oktoberfest findet in der Schützenhalle statt.
Brühl-Heide wird Gastgeber des Diözesanfestes.
Heide rockt.
Am Samstag des Schützenfestes findet erstmals „Heide rockt“ statt.
Erneuern und bewahren.
Nach 33 Jahren als Präses wird Pfarrer Günther Liewerscheidt verabschiedet. Gleichzeitig wird der Innenbereich der Anlage neu gestaltet und auf der KK-Bahn eine elektronische Schießanlage installiert.
100 Jahre.
Und die Geschichte geht weiter.
Was 1927 begann, wird bis heute von Menschen getragen, die Tradition bewahren, Gemeinschaft leben und ihre Heimat gemeinsam gestalten.
2027 feiern wir 100 Jahre St. Hubertus Schützenbruderschaft Brühl-Heide – und vor allem die Menschen, die diese Geschichte geschrieben haben und weiterschreiben.
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